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Selbst gebaut, gepflanzt & gepflegt — von Thorsten aus Nordhessen
Garten
Petra Lindner Petra Lindner ·28. August 2026 ·7 Min. Lesezeit
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Stauden Teilen im Herbst Anleitung: 6 Schritte zum ErgebnisMerken

Stauden Teilen im Herbst Anleitung: 6 Schritte zum Ergebnis

Das Herbstlicht taucht den Garten in sanfte Farben, während die Blätter von den Bäumen fallen. Eine ideale Zeit, um Stauden zu teilen und somit frischen Wind in dein grünes Reich zu bringen. Stauden Teilen im Herbst ist eine Möglichkeit, den Bestand deiner Pflanzen zu verjüngen und eine hervorragende Gelegenheit, neue Pflanzen zu gewinnen. Wenn du das richtige Vorgehen kennst, kannst du so deinen Garten ganz einfach mit neuen Farben und Texturen bereichern. Das Teilen von Stauden ist ein einfacher, aber effektiver Prozess. Dabei spielt der Zeitpunkt eine entscheidende Rolle: Der Herbst ist optimal, weil die Pflanzen dann ihre Energie in die Wurzeln stecken, statt in das Wachstum der Triebe. Das sorgt dafür, dass sich die Pflanzen nach dem Teilen schnell erholen und im nächsten Jahr prächtig gedeihen. Um erfolgreich Stauden zu teilen, ist es wichtig, die richtigen Werkzeuge zur Hand zu haben: Eine scharfe Grabegabel oder ein Spaten sind unerlässlich, um die Wurzeln nicht zu beschädigen. Zudem solltest du bei der Auswahl der Stauden darauf achten, dass sie gesund sind und gut gewachsen. Besonders beliebt sind Pflanzen wie Astern, Chrysanthemen oder Taglilien, die sich hervorragend zum Teilen eignen. In dieser Anleitung zeige ich dir in sechs klaren Schritten, wie du beim Stauden Teilen im Herbst vorgehst. So kannst du sicherstellen, dass deine Pflanzen auch im kommenden Jahr prächtig blühen und die Neugewonnenen sich gut im Garten integrieren. Lass uns gleich in die Details einsteigen, damit du das volle Potenzial deiner Stauden ausschöpfen kannst.

Stauden Teilen im Herbst, was dahintersteckt

Stauden teilen im Herbst ist eine wichtige Maßnahme, um Pflanzen zu verjüngen und gleichzeitig die Zahl der Pflanzen im Garten zu erhöhen. Der richtige Zeitpunkt dafür ist entscheidend, denn im Herbst ziehen sich die Pflanzen in die Ruhephase zurück. Dadurch können sich die Teile, die du ausgräbst, besser erholen. Idealerweise führst du das Teilen zwischen Ende September und Mitte Oktober durch, um sicherzustellen, dass die Pflanzen ausreichend Zeit haben, sich vor der Winterruhe zu etablieren. Beim Teilen deiner Stauden brauchst du einige grundlegende Werkzeuge wie eine Schaufel, eine Grabegabel und einen scharfen Spaten. Diese helfen dir, die Wurzeln sauber zu trennen und die Pflanzen nicht unnötig zu schädigen. Beim Teilen solltest du darauf achten, dass die neuen Pflanzenteile mindestens drei bis vier Augen oder Triebe haben, damit sie gut anwachsen können. Ein häufiger Fehler ist, die Stauden zu tief zu teilen, was die Regeneration der Pflanzen erschwert. Achte darauf, die Teile nicht unter 10 cm Tiefe zu schneiden, um die Wurzelstruktur zu erhalten. Die Pflege nach dem Teilen ist wichtig. Stelle sicher, dass du die neuen Pflanzen nicht sofort der vollen Sonne aussetzt, sondern sie schattig schützt, bis sie sich etabliert haben. Eine Schicht Mulch von etwa 3 bis 5 cm kann zudem helfen, die Feuchtigkeit zu halten und das Wurzelwachstum zu fördern. Nutze die Gelegenheit, um die Erde um die frisch geteilten Pflanzen gut durchzulockern, damit sie sich schnell im Boden einfinden. So schaffst du die besten Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum im nächsten Jahr.

Das Wichtigste in Kürze
Material & Werkzeug
  • Gartenschaufel
  • Gartenhandschuhe
  • Eimer
  • Kompost
  • Gießkanne
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Schritt 1: Standort auswählen

Wähle einen geeigneten Standort für das Teilen der Stauden. Wichtig ist, dass der Boden gut durchlässig und sonnig ist. Entferne Unkraut und lockere den Boden mit einer Schaufel. Das erleichtert das Ausgraben der Pflanzen.

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Schritt 2: Stauden ausgraben

Grabe die Stauden vorsichtig mit einer Schaufel oder einem Spaten aus. Entscheidend ist, die Wurzeln nicht zu beschädigen. Hebe die gesamte Pflanze samt Wurzeln heraus und lege sie in einen Eimer.

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Schritt 3: Wurzeln reinigen

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Reinige die Wurzeln vorsichtig von Erde, um einen besseren Überblick zu bekommen. Überprüfe die Wurzeln auf Krankheiten oder Schädlinge und entferne beschädigte Wurzeln mit einer Schaufel oder Schaufel.

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Schritt 4: Stauden teilen

Teile die Stauden in zwei bis vier Teile, abhängig von der Größe. Verwende eine scharfe Schaufel oder ein Messer, um die Wurzeln sauber zu durchtrennen. Zentral ist, dass jeder Teil ausreichend Wurzeln hat, um zu wachsen.

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Schritt 5: Pflanzen vorbereiten

Bereite die geteilten Stauden für das Pflanzen vor. Kürze die Blätter auf etwa 10 cm, um den Stress der Umpflanzung zu minimieren. Fülle den Eimer mit frischem Kompost, um die Nährstoffe für die neuen Pflanzen zu gewährleisten.

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Schritt 6: Stauden einpflanzen

Pflanze die geteilten Stauden in den vorbereiteten Boden. Wichtig ist, dass sie in der gleichen Tiefe eingepflanzt werden, in der sie zuvor gewachsen sind. Drücke die Erde leicht an und gieße die Pflanzen gründlich.

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Häufige Fragen
Wann ist der beste Zeitpunkt zum Teilen von Stauden?

Der beste Zeitpunkt ist im Herbst, wenn die Pflanzen in die Ruhephase eintreten, normalerweise zwischen September und Oktober.

Wie oft sollte ich Stauden teilen?

Stauden sollten alle 3-5 Jahre geteilt werden, um ihre Gesundheit und Blühfreude zu fördern.

Kann ich alle Stauden teilen?

Nicht alle Stauden sind gleich gut teilbar. Informiere dich über die spezifischen Arten, die du hast.

Welche Werkzeuge benötige ich?

Du benötigst eine Schaufel, einen Spaten und eventuell eine Gartenschaufel, um die Stauden zu teilen.

Wie viel Platz braucht jede neue Pflanze?

Lasse mindestens 30 cm Abstand zwischen den neuen Pflanzen, damit sie genügend Platz zum Wachsen haben.

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Viel Spaß beim Nachbauen!

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

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Petra Lindner
geschrieben von
Petra Lindner

Ich bin Petra und kümmere mich bei GartenKiste um die Auswahl: Pflanzen, Werkzeug, Balkon- und Beet-Ideen. Ich prüfe nichts im Labor, sondern vergleiche öffentlich zugängliche Tests, Hersteller-Angaben und Kundenbewertungen — und schreibe dazu, wenn etwas eher nach Trend als nach Nutzen klingt. Redaktionell ausgewählt, nicht gesponsert.

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