MerkenKräutergarten planen für das neue Jahr
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Ein kleiner Kräutergarten im Freien. Frische Aromen, die direkt in deine Küche strömen, während du die Pflanzen mit Liebe pflegst. Das klingt nach einem idealen Rückzugsort für deinen Garten. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deinen Kräutergarten planen kannst, damit du im neuen Jahr profitierst. Kräuter bieten geschmackliche Vielfalt und sind einfach anzubauen. Bei der Planung deines Kräutergartens solltest du zunächst den Standort wählen. Ein sonniger Platz ist ideal, denn die meisten Kräuter benötigen mindestens sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag. Zudem solltest du die Bodenqualität prüfen: Gut durchlässiger, humusreicher Boden unterstützt das Wachstum. Denke auch an die Bewässerung. Ein Tropfschlauch kann dir helfen, die Pflanzen gleichmäßig zu versorgen und gleichzeitig Wasser zu sparen. Das richtige Layout ist entscheidend. Plane, wie viel Platz jede Pflanze benötigt. Zum Beispiel benötigen Basilikum und Petersilie etwa 30 cm Abstand zueinander, während Schnittlauch dichter gepflanzt werden kann, mit etwa 15 cm Abstand. Nutze diese Informationen, um deinen Kräutergarten planen zu können, und den Raum optimal auszuschöpfen. Denke daran, welche Kräuter du regelmäßig benötigst und welche Kombinationen in deiner Küche gut harmonieren. Damit bereitest du dich optimal auf eine ertragreiche Ernte vor.
Warum Kräutergarten planen?
Ein Kräutergarten planen ist eine gute Wahl, frische Zutaten direkt vor der Haustür zu haben. Mit einem kleinen Platzbedarf von oft nicht mehr als 1 bis 2 Quadratmetern lässt sich ein funktionaler und ansprechender Kräutergarten anlegen. Schon mit ein paar Töpfen oder Hochbeeten kannst du viele Kräutern wie Basilikum, Petersilie und Thymian anbauen. Diese Kräuter benötigen einen sonnigen Standort mit mindestens 6 Stunden direkter Sonneneinstrahlung täglich, um optimal zu wachsen. Darüber hinaus ist die richtige Planung entscheidend, um die Ernte zu maximieren. Achte darauf, dass du die Kräuter nach ihren Bedürfnissen gruppierst. Zum Beispiel benötigen mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Salbei weniger Wasser als Kräuter wie Schnittlauch oder Minze. Ein häufiges Problem beim Anbau sind Schädlinge, die sich gerne über frisch gewachsene Pflanzen hermachen. Setze beim Pflanzen von Kräutern zum Beispiel auf Mischkultur: Basilikum und Tomaten profitieren voneinander und können zusammen gedeihen, während die Minze in einem separaten Topf wächst, um ihre Ausbreitung zu kontrollieren. So stellst du sicher, dass du das ganze Jahr über frische Kräuter ernten kannst.
Die Top-Auswahl im Vergleich
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| Kräutertöpfe aus Ton | Sonnige Plätze nutzen | Ansehen | ||
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| GREEN HOME LOVE NATURE Spezialerde Monstera Erde | Regelmäßige Düngung | 13,95 € | Ansehen |
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So wählst du die perfekten Kräuter für deinen Garten

Kräuter benötigen mindestens sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag, um kräftig und aromatisch zu gedeihen. Bei der Auswahl deiner Pflanzen solltest du auch den Platzbedarf im Garten beachten: Manche Kräuter wie Basilikum brauchen mehr Raum, während andere wie Thymian auch in kleineren Töpfen auskommen.
Basilikum als Klassiker
Basilikum ist ein Muss für deinen Kräutergarten. Dieses Küchenkraut braucht viel Sonne, mindestens sechs Stunden pro Tag, um optimal zu wachsen. Die Erde sollte gut durchlässig sein, also mische sie am besten mit etwas Sand oder Kies, um Staunässe zu vermeiden. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, aber achte darauf, dass die Blätter nicht nass werden, um Schimmel zu verhindern. Alle paar Wochen kannst du die Pflanzen mit einem flüssigen Dünger für Kräuter versorgen, um einen kräftigen Wuchs zu fördern. Ein schöner Topf mit mindestens 30 cm Durchmesser gibt der Pflanze genügend Platz für die Wurzeln, sodass du bald frisches Basilikum für deine Gerichte ernten kannst.
Petersilie für frische Akzente
Petersilie bringt frische Akzente in deinen Garten. Sie lässt sich einfach anbauen und benötigt einen halbschattigen Standort für optimales Wachstum. Wichtig ist, die Samen etwa einen Zentimeter tief in die Erde zu setzen und ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen zu lassen, damit sie sich gut entwickeln können. Ein regelmäßiges Gießen ist wichtig, aber Staunässe solltest du vermeiden, da das die Wurzeln schädigt. Petersilie ist ein würziges Küchenkraut und kann als ästhetisches Element in deinem Kräutergarten planen, zum Beispiel in Beeten oder Hochbeeten, wo sie gut zur Geltung kommt.
Tipp
„Entscheidend ist, Kräuter auszuwählen, die in deiner Region gut gedeihen können.“
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Eine Hochdruckreiniger mit mindestens 150 bar ist ein praktisches Werkzeug, um selbst hartnäckige Verschmutzungen auf Terrassen und im Garten zu beseitigen. Bei der Pflege von Außenbereichen gibt es einige nützliche Tipps, die dir die Arbeit erheblich erleichtern können.
Regelmäßiges Gießen
Eine gleichmäßige Feuchtigkeit ist entscheidend für gesunde Kräuter. Gieße sie am besten einmal pro Woche, je nach Wetterlage auch öfter. Zentral ist, dass das Wasser gut abfließen kann, um Staunässe zu vermeiden, die den Wurzeln schadet. Ein praktischer Trick: Verwende einen Feuchtigkeitsmesser, um den richtigen Zeitpunkt für das Gießen zu bestimmen. Dieser zeigt dir, ob die obersten zwei bis drei Zentimeter der Erde trocken sind, was ein sicheres Zeichen zum Gießen ist. Wenn du an deinem Kräutergarten planst, denk an eine gute Drainage, etwa durch Kies im Pflanztopf oder im Beet, damit das Wasser optimal abfließen kann.
Verwelkte Blätter entfernen
Regelmäßiges Entfernen verwelkter Blätter hält die Pflanzen gesund und fördert das Wachstum. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht viel ausmacht, sorgt das Entfernen für bessere Lichtverhältnisse und Luftzirkulation. Verwende dafür eine scharfe Schere, um die Blätter möglichst nah am Stängel abzuschneiden. Wichtig ist, dass die Klingen sauber sind, um Infektionen zu vermeiden. Ein wöchentlicher Blick in deinen Kräutergarten schützt die Pflanzen und sorgt für eine bessere Ernte.
Tipp
„Verwende durchlässige Erde, um Staunässe zu vermeiden, und gieße nur, wenn die oberste Erdschicht trocken ist.“

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Die richtige Standortwahl für Kräuter

Kräuter benötigen mindestens sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag, um kräftig zu wachsen. Die Standortwahl spielt deshalb eine entscheidende Rolle für den Erfolg deines Kräutergartens. Hier findest du einige praktische Tipps, wie du den idealen Platz für deine Pflanzen auswählst.
Sonnige Plätze nutzen
Im eigenen Garten sind sonnige Plätze ein Muss für den Anbau von Kräutern. Die meisten Kräuter benötigen mindestens sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag, um kräftig und aromatisch zu wachsen. Wenn du deinen Kräutergarten planst, achte darauf, dass diese sonnigen Bereiche windgeschützt sind, damit die Pflanzen nicht aus dem Gleichgewicht geraten. Ein Hochbeet kann hier eine gute Lösung sein, da es oft auch mehr Wärme speichert. Der Boden sollte gut durchlässig sein, also eine Mischung aus Kompost und normaler Erde in einem Verhältnis von 1:3 ist optimal. So stehen deine Pflanzen nicht im Wasser, was Wurzelfäule vorbeugt und für gesunde Kräuter sorgt.
Abgeschirmte Bereiche wählen
Such dir für deinen Kräutergarten geschützte Plätze aus. Bereiche, die vor starkem Wind und Regen geschützt sind, fördern das Wachstum von Kräutern erheblich. Idealerweise sollten diese Plätze auch mindestens sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag erhalten, um die Pflanzen ausreichend zu versorgen. Eine gute Wahl sind beispielsweise überdachte Terrassen oder Mauern, die den Wind abhalten. Entscheidend ist, dass der Boden in diesen Bereichen gut drainiert ist, damit keine Staunässe entsteht; das schützt die Wurzeln vor Fäulnis. Damit deine Kräuter kräftig gedeihen, könntest du eine dünne Schicht aus Mulch oder Kies aufbringen, die den Boden zusätzlich schützt und Feuchtigkeit speichert.
Tipp
„Zentral ist, dass der gewählte Standort genügend Sonnenlicht für mindestens sechs Stunden pro Tag erhält.“
Kräuter im Topf anbauen und pflegen

Ein Terracotta-Topf mit einem Durchmesser von mindestens 25 Zentimetern bietet ausreichend Platz für Kräuter wie Basilikum und Thymian. Die richtige Pflege sorgt dafür, dass du über viele Monate frische Aromen in deiner Küche nutzen kannst. Hier sind einige Tipps, wie du den Anbau und die Pflege optimal gestalten kannst.
Hochwertige Töpfe auswählen
Hochwertige Töpfe sind entscheidend für den Erfolg deines Kräutergartens. Töpfe aus Terrakotta oder hochwertigem Kunststoff bieten eine gute Drainage, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Wichtig ist, dass die Töpfe Löcher am Boden haben, mindestens 1 cm im Durchmesser, damit die Wurzeln nicht faulen. Terrakotta speichert zudem Wärme und sorgt für ein besseres Klima für die Kräuter. Ein praktisches Maß für den Durchmesser ist 25 bis 30 cm, so haben die Pflanzen genügend Platz zum Wachsen und entwickeln sich prächtig.
Regelmäßige Düngung
Kräuter wachsen am besten, wenn du sie regelmäßig düngst. Verwende dafür alle vier bis sechs Wochen einen organischen Dünger mit einem NPK-Wert von etwa 5-3-2. Dieser gibt den Pflanzen die nötigen Nährstoffe, um kräftig und aromatisch zu gedeihen. Entscheidend ist, die Düngermenge an die Topfgröße anzupassen, etwa 10 ml pro Liter Substrat sind ein guter Richtwert. Zu viel Dünger kann die Wurzeln schädigen, also lieber die geringere Menge wählen, wenn du unsicher bist. Ein sorgfältig geplanter Kräutergarten bringt dir frische Kräuter und Freude an der Pflege.
Tipp
„Wähle Töpfe mit einem Durchmesser von mindestens 20 cm, um ausreichend Platz für das Wurzelwachstum zu bieten.“

Kräuter überwintern: So gelingt's

Ein Winterschutz von mindestens 30 Zentimetern ist für viele Kräuter unerlässlich, um sie frostfrei zu halten. Damit du deine Pflanzen optimal über die kalte Jahreszeit bringst, findest du hier einige Tipps, die dir helfen, die empfindlichen Kräuter richtig zu schützen.
Frostschutz für empfindliche Kräuter
Empfindliche Kräuter überstehen die kalte Jahreszeit besser, wenn du sie mit Vlies oder Styropor schützt. Ein Vlies mit einer Stärke von mindestens 50 Gramm pro Quadratmeter hält Frost bis etwa minus 5 Grad Celsius ab. Wickel das Material locker um die Pflanzen, so bleibt Luftzirkulation gewährleistet. Styroporplatten sind eine Option für größere Kübel, dabei sollten sie mindestens 2 Zentimeter dick sein, um den Wurzelbereich effektiv zu isolieren. Zentral ist, den Schutz rechtzeitig vor dem ersten Frost anzubringen, damit dein Kräutergarten planen für die nächste Saison erfolgreich bleibt.
Winterharte Kräuter auswählen
Eine gute Auswahl winterharter Kräuter ist entscheidend für deinen Kräutergarten. Thymian und Schnittlauch sind beide robust genug, um die kalte Jahreszeit im Freien zu überstehen. Diese Kräuter benötigen eine Erde mit guter Drainage, um Staunässe zu vermeiden, und sollten an einem sonnigen Platz stehen, um ihre Aromen optimal zu entwickeln. Ein Mulch aus Rindenmulch oder Stroh schützt die Wurzeln zusätzlich vor Frost. Bei trockenem Wetter im Winter unbedingt sporadisch gießen, damit die Pflanzen nicht austrocknen.
Tipp
„Kräuter wie Rosmarin benötigen während der kalten Monate mehr Licht, daher ist ein heller Fensterplatz ideal.“
Was davon wirklich zählt
Denk darüber nach, mit Basilikum zu starten. Dieses Kraut ist einfach zu ziehen und bringt sofort frischen Geschmack in deine Gerichte. Überrascht hat mich, dass das regelmäßige Gießen oft unterschätzt wird; gerade in den heißen Monaten kann es schnell zu trocken werden, was den Wachstum behindert. Das kann dich mehr Zeit kosten, als du denkst, aber die Belohnung ist der Duft und der Geschmack, den du direkt aus deinem Garten ernten kannst.
Wie viel Wasser brauchen Kräuter?
Im Allgemeinen benötigen Kräuter etwa 1 bis 2 cm Wasser pro Woche. Dies kann je nach Sorte und Wetter variieren.
Wann ist die beste Zeit zum Ernten von Kräutern?
Die beste Zeit zum Ernten von Kräutern ist am Morgen, wenn die Öle am konzentriertesten sind. Ernte regelmäßig, um das Wachstum zu fördern.
Wie oft sollte ich Kräuter düngen?
Dünge deine Kräuter alle 4 bis 6 Wochen, besonders während der Wachstumsperiode, um gesunde Pflanzen zu fördern.
Welche Erde ist am besten für Kräuter?
Verwende eine gut durchlässige Blumenerde, die mit Kompost angereichert ist, um die Nährstoffversorgung sicherzustellen.
Was tun, wenn meine Kräuter nicht wachsen?
Prüfe die Lichtverhältnisse und die Bewässerung. Zu wenig Licht oder zu viel Wasser sind häufige Ursachen für das Nichteinwachsen.
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