MerkenAmaryllis Pflege nach der Blüte — günstig statt teuer
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Ein Hauch von Frische im Wohnzimmer, das Farbenspiel der Amaryllis schwindet. Doch die Pflege deiner Amaryllis nach der Blüte kann einfach und kostengünstig sein. Mit den richtigen Maßnahmen sorgst du dafür, dass deine Pflanze weiterhin kräftig bleibt und im nächsten Jahr wieder blüht. Die richtige Pflege ist entscheidend für die Gesundheit der Pflanze und kann dir langfristig teure Ersatzkäufe ersparen. Das Geheimnis liegt in der richtigen Handhabung nach der Blütezeit. Viele Gärtner scheuen sich, ihre Amaryllis richtig zu pflegen, weil sie nicht wissen, was zu tun ist. Dabei ist es wichtig, die Blätter nach der Blüte nicht sofort abzuschneiden. Die Pflanze benötigt diese Blätter, um Energie für die nächste Blüte zu tanken, indem sie über Photosynthese Nährstoffe produziert. Zusätzlich solltest du wissen, dass die Amaryllis bis zu 15 Zentimeter hoch werden kann. Achte darauf, dass sie genügend Licht und Wasser erhält, aber achte auch auf Staunässe im Topf, diese kann das Wachstum beeinträchtigen und Wurzelfäule verursachen. Mit dieser grundlegenden Kenntnis zur Amaryllis Pflege nach der Blüte kannst du gezielt entscheiden, welche Schritte du unternehmen musst. Von der richtigen Düngung bis zur optimalen Überwinterung, du wirst lernen, wie du das Beste aus deiner Pflanze herausholen kannst, um das ganze Jahr über Freude zu haben. Der nächste Abschnitt geht auf die konkreten Pflege-Schritte ein, die du beachten solltest.
Amaryllis Pflege nach der Blüte, kurz erklärt
Die Amaryllis Pflege nach der Blüte ist entscheidend, um die Pflanze gesund zu halten und sie für die nächste Blütezeit vorzubereiten. Nach dem Abblühen sollte die verblassten Blütenstiele zurückgeschnitten werden. Wichtig ist, die Stiele etwa 2 bis 3 Zentimeter über dem Blattansatz abzutrennen. Dies fördert die Bildung neuer Nährstoffe und verhindert, dass die Pflanze Energie in die Samenbildung investiert. Ebenfalls wichtig ist, dass du die Amaryllis nach der Blüte weiterhin ausreichend mit Wasser versorgst, jedoch darauf achtest, nicht zu viel zu gießen, um Staunässe zu vermeiden. Ein angemessener Wasserbedarf liegt bei etwa 200 Millilitern pro Woche. Nach der Blüte benötigt die Amaryllis auch eine spezielle Düngung, um ihre Energie für die nächste Saison aufzufüllen. Verwende einen flüssigen Blumendünger mit einem NPK-Verhältnis von 3-1-5 oder ähnlich, und dünge alle zwei Wochen bis zum Ende des Sommers. Dabei gilt: Entscheidend ist, die Düngermenge auf etwa 2,5 bis 5 Milliliter pro Liter Wasser zu dosieren. Wenn die Blätter beginnen, gelb zu werden, reduziert sich der Nährstoffbedarf. Wenn du die Amaryllis im Herbst zurückschneidest, ist es ratsam, sie in einen kühlen, dunklen Raum zu stellen, um die Ruhephase einzuleiten. Ein Temperaturbereich von 10 bis 15 Grad Celsius ist ideal; so kann die Pflanzenkraft für die nächste Blütezeit geschont werden.
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Wie du die Amaryllis nach der Blüte richtig gießen kannst

Die Amaryllis braucht nach der Blüte eine gezielte Wasserversorgung, um kräftig weiterzuwachsen. Zwei bis drei Zentimeter Wasser im Untersetzer sind ideal, um die Wurzeln ausreichend zu versorgen, ohne dass die Zwiebel im Wasser steht.
Wasserbedarf anpassen
Die Amaryllis benötigt nach der Blüte deutlich weniger Wasser. Reduziere die Gießmenge auf etwa 100 Milliliter pro Woche, um Wurzelfäule zu vermeiden. Diese Pflanze hat dann ihre Ruhephase, in der sie weniger Nährstoffe und Feuchtigkeit benötigt. Zentral ist, dass die Erde zwischen den Wassergaben leicht antrocknet, bevor du wieder gießt. Bei der Amaryllis Pflege nach der Blüte ist es wichtig, die Wurzeln nicht ständig im Wasser stehen zu lassen, damit sie gesund bleiben.
Erde regelmäßig prüfen
Frische Erde sorgt für gesunde Wurzeln. Kontrolliere regelmäßig die Oberflächenfeuchtigkeit, um herauszufinden, ob die Amaryllis Wasser braucht. Stecke fingerbreit in die Erde; wenn sie trocken ist, gieße. Ein Feuchtigkeitsmesser kann dabei helfen. Ich empfehle den Wendowerk® Boden Feuchtigkeitsmesser, der mit 4,3 Sternen bei 10.758 Bewertungen einen soliden Eindruck hinterlässt. Bei der Amaryllis Pflege nach der Blüte ist es wichtig, dass du die Erde nicht zu feucht hältst, da Staunässe die Wurzeln schädigt.
Tipp
„Verwende einen Topf mit Abflusslöchern, um Staunässe zu vermeiden, da dies die Wurzeln schädigen kann.“
So düngst du deine Amaryllis nach der Blüte
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Die Amaryllis benötigt nach der Blüte eine ausgewogene Düngung, um die nächsten Blüten gut vorzubereiten. Ein Flüssigdünger mit einem NPK-Wert von 10-10-10 ist ideal, weil er alle wichtigen Nährstoffe in gleichen Teilen liefert und die Pflanze optimal unterstützt. Hier sind einige Tipps, wie du das am besten umsetzt.
Flüssigdünger verwenden
Dünger ist entscheidend für die Amaryllis Pflege nach der Blüte. Verwende speziellen Flüssigdünger für Zwiebelpflanzen, um die Nährstoffversorgung sicherzustellen. Ein guter Bio-Flüssigdünger, wie COMPO BIO Obst- und Gemüsedünger, hat in den Bewertungen 4,7 Sterne bei über 7780 Stimmen. Füge diesen Dünger im Verhältnis 1:10 mit Wasser hinzu und düngen einmal pro Woche, damit die Pflanze nach der Blüte schnell zu neuer Kraft findet. Wichtig ist, die Anwendung zu stoppen, sobald die Blätter verwelken, um Überdüngung zu vermeiden.
Langzeitdünger einsetzen
Nährstoffe für deine Amaryllis bereitstellen. Langzeitdünger ist dafür eine gute Wahl, da er die Nährstoffe über mehrere Monate freisetzt. Achte auf eine Mischung, die Langzeitwirkungen von mindestens 3 bis 6 Monaten bietet. Ein Beispiel ist der COMPO Mediterrane Pflanzen Langzeit-Dünger, der in einer 1,5 kg Granulatpackung kommt und mit 4,6 Sternen bei 31 Bewertungen abschneidet. Die Anwendung erfolgt einfach: streue den Dünger um die Pflanze und arbeite ihn leicht in die oberste Erdschicht ein. So unterstützt du die Amaryllis Pflege nach der Blüte und förderst ihr zukünftiges Wachstum.
Tipp
„Nutze einen Dünger mit hohem Kaliumgehalt, um die Blühkraft für das nächste Jahr zu stärken.“

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Die richtige Lichtquelle für die Amaryllis

Die Amaryllis benötigt mindestens 12 bis 14 Stunden Licht pro Tag, um kräftig zu wachsen und ihre prächtigen Blüten zu entfalten. Ein guter Standort, der hell und warm ist, sorgt dafür, dass die Pflanze die nötige Energie für die Blüte bekommt. So gehst du vor:
Hellen Standort wählen
Die Amaryllis mag es hell. Aber nicht in der prallen Sonne. Ein Standort mit diffusen Lichtverhältnissen tut ihr gut, zum Beispiel in der Nähe eines Fensters, das nach Osten oder Westen ausgerichtet ist. Entscheidend ist, dass der Abstand zum Fenster mindestens 1 Meter beträgt, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Die ideale Temperatur liegt zwischen 18 und 22 Grad Celsius, das fördert das Wachstum und verhindert, dass die Blüten schnell welken. Während der Amaryllis Pflege nach der Blüte ist es wichtig, die Pflanzen regelmäßig zu drehen, damit sie gleichmäßig Licht erhalten und nicht schief wachsen.
Wachstumslampe nutzen
Wer sein Haus selbst in Schuss hält, kommt an dem Thema nicht vorbei: Eine Wachstumslampe kann deiner Amaryllis in dunklen Monaten entscheidend helfen. Setze auf eine Lampe mit einer Lichtstärke von mindestens 400 bis 600 Lumens und einem Spektrum, das die Pflanzenphotosynthese fördert. Die Lampe sollte idealerweise zwischen 30 und 40 cm über der Pflanze angebracht werden, um gleichmäßige Lichtverhältnisse zu gewährleisten. Zentral ist, dass sie einen passenden Lichtzyklus von etwa 12 bis 16 Stunden pro Tag bietet. Dadurch bleibt deine Amaryllis auch nach der Blüte vital und kräftig, sodass du dich im nächsten Jahr auf eine erneute Blüte freuen kannst.
Tipp
„Vermeide direkte Sonneneinstrahlung, da dies die Blätter verbrennen kann.“
Amaryllis nach der Blüte zurückschneiden

Nach der Blüte solltest du die Amaryllis auf etwa 10 Zentimeter über dem Boden zurückschneiden. Das sorgt dafür, dass die Pflanze ihre Energie in die Zwiebel zurückleitet und sich auf die nächste Blüte optimal vorbereiten kann. Drei Dinge helfen:
Verblühte Blüten entfernen
Die verblühten Blüten der Amaryllis solltest du direkt am Ansatz abtrennen. Verwende dazu eine scharfe Schere oder eine spezielle Pflanzezange, um die Stiele sauber zu schneiden. Wichtig ist, nicht ins gesunde Gewebe zu schneiden, da die Pflanze sonst geschädigt werden könnte. Durch das Entfernen der Blüten kannst du die Kraft der Amaryllis auf die Entwicklung neuer Blätter und Knospen lenken. Bei der Amaryllis Pflege nach der Blüte ist es wichtig, die Pflanzen regelmäßig zu gießen, aber Staunässe zu vermeiden, da dies Wurzelfäule begünstigt. So bleibt deine Amaryllis kräftig und blühfreudig.
Blätter nicht sofort abschneiden
Wer die Amaryllis nach der Blüte pflegen möchte, lässt die Blätter erst einmal dran. Diese sind wichtig für die Photosynthese, also die Energiegewinnung der Zwiebel. Durch die Blätter wird Zucker produziert, der die Zwiebel für die nächste Blüte stärkt. Lass die Blätter mindestens bis zum Herbst unberührt, bevor du sie abschneidest. Wenn sie gelb werden, ist das ein Zeichen, dass die Pflanze ihre Energie gespeichert hat und bereit für die Ruhephase ist. So bleibt deine Amaryllis stark und blühfreudig für die nächste Saison.
Tipp
„Verwende eine scharfe Schere, um Verletzungen an der Pflanze zu vermeiden.“
Amaryllis überwintern: So geht's

Eine Amaryllis benötigt in der Regel eine Ruhephase von etwa 8 bis 10 Wochen, um sich optimal auf die nächste Blüte vorzubereiten. Um die Pflanze erfolgreich zu überwintern, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, die dir helfen, ihre Schönheit auch im nächsten Jahr zu genießen.
Kühlen Standort finden
Kühle, dunkle Orte sind ideal für die Amaryllis während ihrer Winterruhe. Lagere die Pflanze an einem Platz mit Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad Celsius. Ein unbeheizter Keller oder eine Garage eignen sich gut, solange sie frostfrei sind. Entscheidend ist, dass die Amaryllis nicht direkt dem Frost ausgesetzt wird, da dies die Zwiebel schädigen kann. Mindestens einmal pro Monat solltest du die Erde leicht feucht halten, um ein Austrocknen zu verhindern. Am besten schaust du regelmäßig nach, ob sich erste Anzeichen von neuem Wachstum zeigen.
Licht reduzieren
Licht ist ein entscheidender Faktor für die Amaryllis während der Ruhephase. Reduziere die Lichtmenge auf etwa 6 bis 8 Stunden pro Tag, um die Pflanze optimal zu unterstützen. Dazu eignet sich ein dunkler Raum oder ein Raum mit indirektem Licht, wo die Temperatur zwischen 10 und 15 Grad Celsius liegt. Zentral ist, dass die Amaryllis nicht in direktem Sonnenlicht steht, denn das kann das Wachstum stören und die Blütenbildung beeinträchtigen. Eine gute Methode ist, die Pflanze einfach in den Keller oder einen kühlen Abstellraum zu stellen und sie regelmäßig auf Feuchtigkeit zu überprüfen. So kannst du gezielt die Amaryllis Pflege nach der Blüte optimieren und einem erneuten Blühen im nächsten Jahr nichts im Wege stehen.
Tipp
„Wichtig ist, die Zwiebel nicht komplett austrocknen zu lassen.“
Was davon wirklich zählt
Eine getopfte Amaryllis braucht nach der Blüte besonders viel Aufmerksamkeit, und der richtige Standort ist entscheidend, dabei überrascht viele, wie wichtig Licht für das Wachstum ist. Entscheidend ist, dass die Pflanze genügend Sonnenlicht erhält, denn das fördert die Regeneration und einen kräftigen Neuaustrieb. Leider klappt das nicht immer, da viele Räume zu dunkel sind oder der Platz nicht optimal ist. In solchen Fällen kann die Anschaffung einer Wachstumslampe helfen, was aber zusätzliche Kosten verursacht und je nach Lichtbedarf mehr Planung erfordert, als man denkt.
Wie viel kostet die Pflege einer Amaryllis?
Die Kosten für die Pflege einer Amaryllis variieren je nach benötigten Produkten. Dünger und Erde kosten meist zwischen zehn und zwanzig Euro.
Wie lange blüht eine Amaryllis?
Eine Amaryllis kann je nach Sorte bis zu sechs Wochen blühen, wenn die Pflege optimal ist. Danach benötigt sie spezielle Pflege, um gesund zu bleiben.
Wann sollte ich meine Amaryllis düngen?
Dünge die Amaryllis alle vier bis sechs Wochen nach der Blüte, um das Wachstum zu unterstützen. Zentral ist, einen passenden Dünger zu wählen.
Wie oft muss ich die Amaryllis gießen?
Die Amaryllis sollte nach der Blüte alle zwei bis drei Wochen gegossen werden, um Staunässe zu vermeiden. Wichtig ist, dass die Erde antrocknet.
Was mache ich mit den Blättern nach der Blüte?
Lasse die Blätter nach der Blüte an der Pflanze, um die Zwiebel durch Photosynthese zu stärken. Schneide die Blätter erst ab, wenn sie vergilben.
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